Festival
23. - 24.August 2019
Jamel bei Gressow/Wismar

Ein Fest!

Liebe Freund*innen, zum zwölften Mal haben wir mit euch gemeinsam den Förster gerockt und gezeigt, dass Mecklenburg bunt bleibt! Habt alle unseren innigen Dank für eure Solidarität und Unterstützung!
Wir sehen uns beim nächsten Jamel rockt den Förster am 23. + 24. August 2019.
die Forstrocker

Die Festivaltickets 2019 sind bereits alle ausverkauft!

Auch die Lesung mit Bela B. am 6. April 2019 ist restlos ausverkauft!!!

Willkommen

Das Dorf Jamel ist von Neonazis gezielt als „nationalsozialistisches Musterdorf“ besiedelt worden. Das Festival bedeutet seit 2007 Gegenwehr gegen diese Vereinnahmung und soll den Nazis demonstrieren, dass ihnen „demokratischer Gegenwind“ entgegen bläst.

Informationen zum Festival gibt es auf der Historie-Seite und aktuelle Infos auf Facebook.

Schirmherrinen des Festivals: Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns und MV-Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider

Programm – Workshops und Infostände

Hier lest ihr – in alphabetischer Reihenfolge – was es in 2018 auf dem Festivalgelände zu entdecken gab. Auch in 2019 werden solche Angebote das Festival ergänzen. Die Workshops finden alle am Samstag nach dem Frühstück und vor Beginn des Bühnenprogramms statt.

Weiterlesen

Fragen & Antworten

Gelände- und Zeitplan

Damit sich bei unserem kleinen Festival alle Besucher wohlfühlen, haben wir einige Hinweise in Form von Fragen und Antworten zusammengestellt.

Weiterlesen

Förster-Merch

Merchandise für den wahren Forstrock-Fan: Amtliche Shirts, Taschen und Aufnäher bekommt ihr für kleines Geld bei Audiolith!

Weiterlesen

Das Lineup

Das Zielpublikum von „Jamel rockt den Förster“ besteht in erster Linie aus politikinteressierten Demokratieförder*innen. Insofern ist das Festival nicht vergleichbar mit kommerziellen Musikfestivals.

Wir geben seit 2017 das Line up bis zum Festivaltermin nicht bekannt, damit alle, die nicht nur an den fantastischen Bands, sondern auch an der politischen Aussage des Festivals interessiert sind, die Chance hatten, Tickets zu bekommen. Dieses Konzept ist aufgegangen! Vielen Dank an alle verständnisvollen und engagierten Besucher*innen!