Forstrock

Willkommen

Das Dorf Jamel ist von Neonazis gezielt als „nationalsozialistisches Musterdorf“ besiedelt worden. Das Festival bedeutet seit 2007 Gegenwehr gegen diese Vereinnahmung und soll den Nazis demonstrieren, dass ihnen „demokratischer Gegenwind“ entgegen bläst.
Seitdem versammeln wir uns jedes Jahr, um rechten Strukturen entschlossen entgegenzutreten und vor Ort eine lebendige, demokratische Kultur und einen gemeinsamen Meinungs- und Willensbildungsprozess zu stärken.

Die bisherigen Planungen für 2026 sehen so aus:

Es wird mehr Informationsstände und Workshops geben als bisher. In MV wird in diesem September der Landtag neu gewählt und in der allgemeinen politischen Gemengelage in Deutschland braucht es noch deutlich mehr Vernetzung und Empowerment der Zivilgesellschaft. Das wollen wir gern forcieren.
Für Workshops steht nun die Zeit Fr. 13 – ca. 17 Uhr und Sa. 12 – ca. 17 Uhr zur Verfügung. Im Anschluss an die Workshop-Zeiten werden dann die Bands auf der großen Bühne spielen, in den Umbaupausen wie gehabt auf der kleinen Bühne. Und am Ende legt DJ Mahoney an beiden Abenden von der Bühne aus auf.
 
Inis, NGOs und andere Akteur*innen (vorzugsweise aus MV), die mit einem Stand oder Workshop dabei sein wollen, melden sich bitte unter staende@forstrock.de.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Historie-Seite und aktuelle Infos auf Facebook und Instagram.

Schirmherrinen: Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns und MV-Landtagspräsidentin Birgit Hesse.

Nicht willkommen sind: Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.